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C O N T E M P O R A R Y     A R T I S T



KUNST IM KLANG DES SCHÖNEN ZWISCHEN GEFUNDENEM GEFÜHL UND PRÄSENZ

Malerei in Öl auf Leinwand in kuratierter Präsentation

Ein bewusst reduzierter, fast traumartiger Akt – weniger Darstellung eines Körpers als Raum zwischen Ruhe und Bewegung. Die liegende Figur wirkt weich, schwer, nach innen gekehrt. Über ihr ziehen sich blaue, fließende Formen – wie Luft oder Wasser in Bewegung. Sie berühren den Körper nicht direkt, aber sie verändern seine Wahrnehmung. Das warme Rot des Körpers wirkt erdig und körpernah, das Blau dagegen kühl, fließend, entzogen. Dazwischen entsteht keine Konfrontation, sondern ein gleichzeitiges Nebeneinander. Der Kopf bleibt ausgelassen.

Der Körper wird nicht Figur im narrativen Sinn, sondern Fläche und Empfindung.

Das Bild bewegt sich zwischen Nähe und Entzug, zwischen Ruhe und Bewegung, ohne sich in eine Seite aufzulösen.

Preis auf Anfrage

Das Porträt bewegt sich vom Persönlichen zum Unpersönlichen und gleitet in Bewegung, Rhythmus und vielschichtige Bildräume. Türkis und Schwarz erzeugen Klarheit innerhalb der Komposition. Die geschwungenen Linien fließen wie innere Strömungen durch den Bildraum.

Die Ausschnitte verdeutlichen Spannungen innerhalb des Leinwandbildes: Verdichtungen,
Stille,
Bewegung
und Übergänge.

Die Abstraktion trägt die Präsenz der Figur.

Kuratierte Bildausschnitte aus dem ursprünglichen Leinwandbild.

Preis auf Anfrage

Im ruhigen Feld des Körpers schaut Rot nach innen. Schwarz öffnet die Grenze und hält das Gefühl zwischen Präsenz und Ausdehnung.

Der Körper erscheint hier nicht als Figur im erzählerischen Sinn, sondern als ruhendes Feld, in dem sich innere Bewegung sichtbar macht. Die liegende Form entzieht sich dem direkten Blick – kein Gegenüber, kein Porträt, sondern ein Bewusstsein. Das Rot entfaltet sich nicht als Stoff, sondern als organische Ausdehnung. Ein inneres System aus Linien und Verdichtungen – ein Strom, der nicht gezeigt wird, sondern entsteht. Nicht Oberfläche, sondern Raum. Schwarz setzt eine Gegenkraft. Es hält, begrenzt, formt – und steht zugleich im Widerstand zu dieser Ausbreitung. Zwischen beiden entsteht eine Spannung, die nicht aufgelöst wird. Die Farbdramaturgie bleibt ruhig, weich, fast entmaterialisiert. Das Rot pulsiert, während das Blau und Grau des Hintergrunds distanziert und kühl wirken. Geschwungene Linien greifen die Bewegung des Roten auf – jedoch in einer kontrollierten, entfernten Form. So spiegeln sich Innen und Außen, jedoch in unterschiedlicher Temperatur. Der Raum bleibt still und zurückgenommen.

So entsteht kein Bild einer Person, sondern eine Verschiebung zwischen Innen und Außen – getragen von Emotion, Bewusstsein und Energie.

Ein visueller Raum öffnet sich, in dem der Betrachter sich selbst begegnet.

Preis auf Anfrage


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